Behördenverlagerungen in Europa – Bayern (Teil 1)

von Institut für Föderalismus, Eigenblog
10.04.2018

Die unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten der Hauptstadtregionen und der peripheren Regionen veranlasst europäische Länder und Regionen, durch eine Dezentralisierung der staatlichen Verwaltung ausgleichend einzugreifen. Bei einem Werkstattgespräch im Februar 2018 in Wien hat das Institut für Föderalismus die Verlagerungsinitiativen in Bayern, Dänemark, Finnland und Schweden vorgestellt. In diesem und in vier weiteren Beiträgen stellen wir diese Programme vor.                                                             Das IFÖ-Team

Im August des Jahres 2014 wurde in Nürnberg die bayerische „Heimatstrategie“ beschlossen. Den Ausgangspunkt dafür stellte Art. 3 Abs. 2 Satz 2 der Verfassung des Freistaates Bayern dar, wonach der Staat gleichwertige Lebensverhältnisse und Arbeits­bedingungen in ganz Bayern, in Stadt und Land, fördert und sichert. Die bayerische  Heimatstrategie fußt auf insgesamt fünf Säulen. Zu diesen wesentlichen Eckpfeilern sind zu zählen: Eine Strukturentwicklung sowie digitale Revolution für ganz Bayern, eine Nordbayern-Initiative, der kommunale Finanzausgleich und die nachfolgend beschriebenen Behördenverlagerungen. Beim Werkstattgespräch des Instituts für Föderalismus stellte Ministerialdirigent Christian Wunderlich das bayerische Konzept der Behördenverlagerung vor:



Informationen zu Institut für Föderalismus, Eigenblog



institut@foederalismus.at


Ihr Name


Ihre E-Mailadresse


E-Mailadresse des Empfängers


Nachricht





Kommentare

Derzeit keine Kommentare zu diesem Artikel vorhanden.

Kommentar hinzufügen