19.06.2017

Föderalismus-Preis 2017 ging an Katharina Weiser


Die aus Vöcklabruck stammende Juristin hat sich mit ihrer Dissertation gegen acht Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchgesetzt. Die Arbeit trägt den Titel „Das Berücksichtigungsprinzip im Bundesstaat. Rechtsdogmatische Analyse einer höchstgerichtlichen Rechtsprechungsfigur“. 

 

Weitere Informationen zur Preisträgerin und ihrer Arbeit finden Sie unter

www.foederalismus.at/foederalismuspreis/preistraegerin_2017.php 

sowie im Föderalismus-Blog unter

www.foederalismus.at/blog/beruecksichtigung-im-bundesstaat_153.php.

 

Das Bild von der Preisverleihung im Rahmen der Landtagspräsidentenkonferenz in Vorarlberg zeigt die gebürtige Oberösterreicherin, die in Salzburg studiert hat, gemeinsam (v.l.n.r.) mit Landtagspräsident Viktor Sigl (OÖ), Institutsdirektor Peter Bußjäger, Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf (Salzburg) und Gastgeber Landtagspräsident Harald Sonderegger (Vorarlberg).

Foto: Maurice Shourot