23.11.2018

Grenzüberschreitendes Katastrophenschutzprojekt abgeschlossen


Am vergangenen Montag kamen etwa 100 VertreterInnen von Politik, Landesverwaltung und Blaulichtorganisationen aus Süd- und Osttirol in Innichen-Vierschach zusammen, um über die Ergebnisse des Interreg-Projekts „Grenzüberschreitender Katastrophenschutz Osttirol – Südtirol“ zu diskutieren. Während der 18-monatigen Laufzeit wurde von der Bezirkshauptmannschaft Lienz und der Südtiroler Agentur für Bevölkerungsschutz ein strategisches Management im Katastrophenschutz zwischen Süd- und Osttirol entwickelt.

Das Institut für Föderalismus durfte zu diesem Projekt mit einem Rechtsgutachten zum grenzüberschreitenden Katastrophenschutz einen Beitrag leisten. Dieses Gutachten wurde im Rahmen der Abschlussveranstaltung von Institutsdirektor Peter Bußjäger präsentiert.

Im Bild v.l.: Willigis Gallmetzer (Agentur für Bevölkerungsschutz), BH Olga Reisner, Rudolf Pollinger (Agentur für Bevölkerungsschutz), Bettina Wengler (Land Tirol, Abt. Zivil- und Katastrophenschutz) und Peter Bußjäger (Universität Innsbruck, Institut für Föderalismus)
© Agentur für Bevölkerungsschutz/Messina